Kondolenzbuch

Portrait von Andreas Krejska

Andreas Krejska

* 22.09.1973 † 02.08.2025

Verabschiedung: 28.08.2025

Uhrzeit: 13:30 Uhr

Ort: Feuerhalle Simmering

Information:

Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

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    Andreas Krejska

    Kondolenzbuch

    † 02.08.2025

    Susanne:

    Ich vermisse dich sehr kleiner Bruder 😭😭💋🥰

    Geschrieben am 28.08.2025, um 22:15

    Claudia:

    Andi, nun ist es wohl soweit, dass ich nun auch wie alle anderen einen schweren Schritt machen muss, um es nicht wahr haben zu wollen - was ich noch immer nicht verstehe - versuchte ich diesen Eintrag solange wie möglich rauszuziehen, aber seit heute weiß ich, es ist endgültig.
    Du hast deinen Platz hier bei uns verlassen, aber du wirst IMMER in unserem Herzen und Erinnerungen weiterleben.

    Ich weiß, dass du jetzt bei Oma bist und wir einen weiteren Schutzengel mehr haben und ich weiß auch, dass du es sicher nicht möchtest, dass wir weinen, sondern uns an die schöne Zeit mit dir erinnern solln. Ehrlich gesagt ist es momentan überhaupt nicht einfach, bei jeden Gedanken überkommt es mich einfach.

    Ob es deine Geburtsüberraschungsparty bei Mc Donalds war, deine verspäteten Glückwünsche zu Geburtstagen, dein vorbei kommen im Burgenland mit deiner Maschine, unser Tanz bei meiner Hochzeit oder das dich auf die Palme bringen, jedes mal wenn ich Onkel Andi zu dir gesagt habe, all diese Erinnerungen an dich sind nun mein kostbarster Schatz.

    Du fehlst uns sehr 😢
    Hab Dich lieb Onkel Andi

    Geschrieben am 28.08.2025, um 16:30

    Katharina:

    Andi,
    Du hast mein Leben mehr geprägt als man zu Anfang denken würde. Es ist immer noch surreal für mich dass du weg bist. Ich glaube das werde ich auch nie richtig sehen, aber ich werde dich nie vergessen.
    Ich kann mich immer noch erinnern, als ich als Kleinkind bei dir im Keller war mit meinen Eltern. Du am Computer mit WOW, mit deinen T-shirts an der Wand. Deine kleine Männerhöhle. Es roch immer nach deinem Motorrad was im nächsten Zimmer war. Du und Papa hat immer dran gebastelt. 
    Hast immer irgendwelche Spiele am Computer gespielt oder etwas meinen Eltern gezeigt, was ich damals nicht verstand. Ich mochte die Zeit damals bei dir. 
    Die Jahre vergingen und du hattest keine Männerhöhle mehr. Doch dein Einfluss schwand nicht.
    Den Wiener Dialekt begann ich in der Hauptschule mehr an zu wenden. Du sagtest mir ein echter Wiener spricht im Dialekt. In Deutschland hast mir mit voller Stolz erzählt, dass du der Barkeeperin beigebracht hast was ein Seidl ist. Musstest es ihr aber trotzdem regelmäßig neu erklären. Ich begann ungefähr in diesem Zeitraum mehr im Dialekt zu reden. Heute bin ich noch nicht so gut im Dialekt wie du aber ich arbeite noch daran.
    Eine weitere Prägung von dir ist das Bogenschießen. Du hast es bei mir wieder zum Leben entfacht. Ich wusste nichts vom 3D-Parkour. Wusste gar nicht das sowas existiert. Hast mich mitgenommen und hatte ur viel Spaß gehabt. Hast mir sogar mein Bogenschieß-Set mit meinen Eltern gekauft, damit ich öfter Bogenschießen gehen kann...
    Andi, ich danke dir für alles. Für all die Momente und guten Erinnerungen mit dir. Auch wenn du nicht mehr da bist, wirst du für mich immer anwesend sein, Mithilfe von den Erinnerungen und all den Dingen die du mir gezeigt hast.
    Ich werde dich vermissen.

    Geschrieben am 28.08.2025, um 14:12

    Roswitha:

    Lieber Andi 

    Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung 🌟🕯⭐️🖤Danke für die gemeinsame Zeit🫶

    Geschrieben am 23.08.2025, um 22:53

    Lydia und Alois:

    Lieber Andi!

    Manches verstehen wir nicht. 

    Wir können versuchen, die Dinge zu akzeptieren und irgendwann in Dankbarkeit auf die  Zeit mit dir zurückzublicken!

    Geschrieben am 23.08.2025, um 09:34

    Petra:

    Lieber Andi,

    du warst einer meiner Lieblingskollegen aus den Bundesländern, ein echtes Original mit rauem Kern und weicher Schale – habe mich immer sehr gefreut, wenn wir telefoniert haben, was meist auch ein bissl gedauert hat.  Du warst mir immer die größte Unterstützung, wenn ich mit dem *** FormGenerator wieder mal nicht weiterwusste. Wir haben gemeinsam getüftelt, geschimpft uns furchtbar aufgeregt und dann doch wieder einen Workaround gefunden. Fast unheimlich warst du mir, als du die Lösung eines komplexen Problems geträumt(!) hattest und die hatte dann auch wirklich funktioniert!
    Wo immer du jetzt auch bist, du hast gute Musiker bei dir und wenn du was Unterhaltsames brauchst, dann schau auf uns runter, wie wir tagtäglich in unserem Hamsterrad rennen.

    Moch’s guad, Andi und danke für deinen Support!

    Geschrieben am 22.08.2025, um 11:02

    Jennifer:

    Andi, ich realisiere es noch immer nicht.

    Kann mich gut daran erinnern, wie ich dir gesagt habe, dass ich nach NY fliege und du mit mir in den 1. Bezirk gefahren bist, damit alles bei der Buchung funktioniert. Dann war es soweit und als ich zurück kam, hast du mich vom Flughafen abgeholt. Hast ein Schild mit meinem Namen hoch gehoben, damit ich dich finde - war mir zwar peinlich und dennoch hab ich mich gefreut 🤗

    Hab für jeden Souvenirs mitgenommen, hab dir eine 1Dollar Münze gezeigt und du warst Feuer und Flamme von dieser Münze - ich hab sie dir geschenkt und gesagt, falls du die Münze nicht mehr möchtet, dass du sie mir zurück geben sollst. Die Jahre vergingen und ich hab gar nicht mehr daran gedacht.

    Bei der Durchsicht deiner alten Brieftasche fand ich sie. Die ganze Jahre hast du darauf aufgepasst, nun pass ich darauf auf bis wir uns wieder sehen.

    Andi ich vermisse Dich 😭 - du fehlst mir!

    Geschrieben am 22.08.2025, um 10:18

    Christian:

    Andi dich so unerwartet zu verlieren zerreißt meine Seele und mein Herz. 

    Du und ich wir sind wie Brüder aufgewachsen, du warst immer für mich da auch wenn wir als Kinder oft stritten oder rauften aber wir haben immer zusammen gehalten.

    Du warst einer der wichtigsten Menschen in meinen Leben ohne dich ist es einfach nicht mehr das selbe vermisse dich unfassbar viel kann es immer noch ganz glauben. 

    Ich werde dich nie vergessen es vergeht kein Tag an den ich nicht an unsere gemeinsame Kindheit denken muss egal ob es die BMX bahn ist wo wir waren aber nicht sein durften oder wie ich das erste Mal mit deinem Auto gefahren bin selbst wie ich mich mit heißen Wasser übergossen hatte warst du sofort zur Stelle und hast schlimmeres verhindert ich habe das nie vergessen. 

    Ich werde deine und unsere Geschichten immer weiter erzählen so wirst du immer in meinen Gedanken und Herzen bleiben. 

    Ich weiß das wir uns wieder sehen werden und dann mit Oma wie früher Kaffee trinken und uns unterhalten werden bis dahin mach’s gut Andi.
     

     

    Geschrieben am 21.08.2025, um 20:41

    Robert Schmidt:

    Ein Kind aus Erdberg 

    Mehr als 30 Jahre in der AK, davon fast 25 Jahre im Webteam. Andi, der Techniker, der immer zur Stelle war, wenn der Hut brannte. Unser langjähriger Chef Wolfgang Mitterlehner legte den Grundstein für eine weitere Karriere. Mit Wolfgangs Unterstützung konntest du in den letzten Jahren dein Interesse für Film und Fotografie zum Beruf machen – und warst als „Mann hinter der Kamera“ für Livestreams bei Pressekonferenzen und Hintergrundgesprächen, sowie der Vollversammlung, verantwortlich.  

    „Hupf in Gatsch und schlog' a Wölln, oba tua mi do net quö'ln“. Durch dich haben wir in der KK das Wiener Lied schätzen gelernt. Und natürlich Georg Danzer. „Heast Schmidt, wie lang lebst du scho in Wien? Dei ganzes Leben scho? Und da kennst den Danzer ned? Oida, der is Wödklasse“. 

    Du hast uns in der KK „Wienerisch“ nahegebracht – auf deine so unnachahmliche Art und Weise: „Hat der Schmidt scho wieda lecker gsagt?“. Des haßt net lecker bei uns! Der Schmidt is wia mei Bua. Da redst gegn a Wand“.  

    Dei Bua Manuel – er war dein ein und alles – er war dein ganzer Stolz. Anita und du haben Manuel großgezogen – ihr habt ihm all eure Liebe gegeben. Mit Anita gemeinsam hast du ein felsenfestes Fundament für Manuel gelegt. Der beste Papa der Welt. Dein Bua wird seinen Weg machen.  

    Und i kann mi no erinnern 
    es war zeitlich in der Fruah  
    Wie da Mond no blass am Himmel g'standn is  
    I bin leise aus der Tür g'schlupft  
    I woar no a klana Bua  

    Große Dinge wollt i tuan, des woar ma g'wiß  

    Georg Danzers gefühlvolles Lied „Große Dinge” hat dich berührt. „A Wödscheibn” getextet aus dem Blickwinkel eines Kindes. Da klane Andi aus Erdberg, der aufbricht, um Große Dinge zu vollbringen, böse Drachen zu bezwingen, a Prinzessin zu befrein. Dabei hattest du alles andere als einen leichten Start ins Leben.  

    Es war eine Fügung des Schicksals, dass du in einer Pflegefamilie groß wurdest, in der du Wärme und Zuneigung erfuhrst. Du hattest Menschen, auf die du zählen konntest – und die für dich stets – neben Anita und Manuel – ein Hafen waren, an dem du jederzeit den Anker werfen konntest.  

    Mit diesem Rückhalt gelang es dir all deine Stationen mit Bravour zu meistern: Als Lehrling in der Obst- und Gemüseabteilung der Supermarktkette „Pam Pam“, als Zeitsoldat beim Bundesheer und später als Hausarbeiter in der AK Wien. 

    Es war der erfahrene Personalchef Hannes Pregartner, der deine technische Begabung förderte. Hannes bot dir im Jahr 2001 die Möglichkeit, an der allerersten AK Webseite mitzuarbeiten. Ein großer Schritt. Der damalige Webmaster Michael Zieser vertraute dir – nach kurzer Einschulung – für die Zeit seines Urlaubes, die Webseite an. Ein Wagnis und eine riesige Chance zugleich.  

    Die Urlaubsvertretung kostete dich Schweißperlen, Nerven und manch schlaflose Nacht, doch es gelang dir, unseren Webauftritt mit ruhiger Hand durch stürmische politische Gewässer zu steuern und als Mike aus dem Urlaub zurückkam, waren die Segel in Richtung Webteam schnell gesetzt. Ab 2002 nahm das AK Flaggschiff noch mehr Fahrt auf. Du im Doppelpack mit Doris Himsl. Ein kongeniales Team. Die großen Erfolge des Aushängeschildes AK Webseite sind untrennbar mit euch beiden verbunden. 

    Aus der ursprünglich befristeten Urlaubsvertretung wurden 25 Jahre. Eine Berufslaufbahn, auf die du zurecht stolz sein konntest. Denn du warst ein Autodidakt, wie er im Buche steht. Dass sich der Krejska in der KK so viel technisches Wissen angeeignet hatte, sprach sich herum wie ein Lauffeuer, und schon bald sah man Kolleg:innen aus dem ganzen Haus in dein Zimmer im 5. Stock huschen. Sie alle schätzten dich für dein Wissen, deine Hilfsbereitschaft und deinen guten Kaffee.  

    Die langen Haare sorgsam zum Zopf gebunden, das Hemd kariert, der Bart getrimmt. Oftmals mürrisch, stets mit einer Wuchtel auf den Lippen. Raue Schale, weicher Kern. Ein glühender Sozialist und Antifaschist. Ein grader Michel, Milizsoldat, entwaffnend ehrlich, a guada Tänzer, passionierter Gamer, Cineast, Grün-Weiß im Herzen, unbestechlich, der beste Kollege, den man sich wünschen kann. Neugierig, belesen, herzensgut, kollegial, mit scharfem Verstand, stets authentisch, stets Tacheles redend, mit einem Haufen Lebenserfahrung und einem sehr feinen Gespür für Gerechtigkeit. Die Arbeit als Betriebsrat wäre ein logischer weiterer Schritt gewesen. Du hättest auch diese Aufgabe mit Begeisterung erfüllt.  

    „Da Schmidt scho wieda, i pack earm net“. Bei jedem anderen wäre ich gekränkt gewesen. Bei dir wusste ich, es war ein Kompliment. Es braucht kein Süßholz raspeln unter „Hawara“. Und das waren wir im Webteam und in unseren Mittagsrunden: Wahre Freund:innen.  

    Andi, ich hab immer gedacht, dass wir uns zur gleichen Zeit in die Pension verabschieden würden. Am letzten Arbeitstag hätten wir beim Mittagstisch in der „Anserpanier” für dich geklatscht, wie wir es nur für eine Handvoll Kollge:innen tun, nur für die, die wirklich „Wödklasse” waren. Unsere Kolleg:innen in der Küche hätten dir zu Ehren goldbraun gebackene Schnitzel mit Erdäpfelsalat serviert, im Radio wär Reinhard Fendrichs „Strada del Sole” gelaufen und am Nachmittag wären wir für dich beim Haupteingang Spalier gestanden. Doch du bist völlig unerwartet aus dem Leben gerissen worden. Vorboten gab es keine.  

    Andi, du hast uns so viel gegeben. Ich verneige mich vor einem Großen, ich verneige mich vor dir, mit einer Strophe aus Georg Danzers „Weiße Pferde“ – ein Lied, das der spanischen Musik die Ehre erweist. Ein Lied über Kindheitserinnerungen und die Wirklichkeit, ein Lied über schmerzhaften Verlust, ein Lied über Träume und Sehnsüchte: 

    „Ich träumte von weißen Pferden  
    Wilden weißen Pferden an einem Strand  
    Ich lag mitten zwischen den Sternen  
    Sah das Gesicht einer Wahrsagerin  
    Ich glaube an die Kartenspiele  
    Und an meinen Vorstadtkinderinstinkt  
    Mehr als an die Reden der Vorsitzenden ... “ 

    „Algo se muere en el alma Übers.: Etwas stirbt in der Seele,  
    Cuando un amigo se va ... “ Übers.: Wenn ein Freund geht ...  

    Geschrieben am 21.08.2025, um 12:14

    Patricia:

    Es gibt keine Worte für den schmerzlichen Verlust - es bleibt jedoch die Erinnerung!

    Lieber Andi,

    wir werden uns wiedersehen 💚🤍 

    Geschrieben am 20.08.2025, um 21:08

    Angelika:

    Lieber Andi 

    Ich hab dich leider nur kurz gekannt aber die Gespräche mit dir waren sehr schön und man hat gemerkt was für ein gutherziger Mensch du warst

    Geschrieben am 20.08.2025, um 21:06